GYMNASTIK

VON LYDIA

"Wir sollten uns ein wenig mehr um deine Fitness kümmern!"
Lydia reagierte auf diesen Ausspruch mit einem bösen Funkeln ihrer grünen Augen. Sie hasste Sport und fand diesen Wahn, drei bis viermal in der Woche in irgendein blödes Fitness-Studio zu rennen, um sich dort abzustrampeln nicht nur todlangweilig, sondern auch irgendwie blödsinnig.
"Da werde ich nur noch dünner", maulte sie und blickte an ihrem schlanken, je eigentlich ziemlich dünnen Körper herab.
"Ja ja meine Zaunlatte," grinste Ruth, griff fest in Lydias schulterlange braunroten Haare und zog den Kopf mit einem Ruck nach hinten. Sie brachte ihr Gesicht ganz nah an Lydias Mund, funkelte sie fröhlich aus ihren blitzenden blauen Augen an und küsste sie fest auf den Mund. Lydia erwiderte den Kuss, ließ ihre Zunge blitzschnell in Ruths Mund gleiten und stöhnte heftig auf, als Ruth auf einmal fest in Lydias leicht geöffnete Lippen biss und die Frau mit einem kehligen Lachen los ließ.
"Wir haben einen Wettkampf ausgemacht," klärte sie die neugierig zuhörende Lydia auf.
"Setz dich hin und hör mir zu!"
Lydia, die ein T-shirt, Leggins und Baumwollsocken trug, hockte sich zu Füßen Ruths und streichelte die Waden ihrer Freundin. Ruth lächelte auf Lydia herunter und ließ die langen schlanken Beine baumeln. Sie trug eine weiße Bluse und eine enge Jeans, an den nackten Füßen Sandaletten. Nachdenklich fuhr Lydia mit den Fingerspitzen über die schwarzen Schuhe Ruths und streichelte die langen Zehen, die sie erst gestern abend schwarz lackiert hatte.
"Anna, Birgit und ich haben uns einen kleinen Wettkampf für euch drei ausgedacht."
"Was für einen Wettkampf?"
Wer gemeint war, wusste Lydia sofort. So wie sie mit Ruth, lebten zwei andere junge Frauen, Gwen und Jill mit ihren dominanten Freundinnen Anna und Birgit zusammen. Wobei man statt dominant ruhig sadistisch sagen konnte, jedenfalls, was die subtilen Phantasien und kreativen Einfälle anging, mit denen Ruth, Anna und Birgit ihre "Sklavinnen" auf Trab hielten. Na ja "Sklavin" dachte Lydia. Eigentlich waren sie alle drei ganz normale junge Frauen, um die dreißig, fleißig, ehrgeizig und, mhm so ganz "normal" vielleicht auch wieder nicht. Sie waren lesbisch und liebten eben die Kombination von Schmerz und Lust. Idealerweise hatte jedes dieser "Töpflein" ein "Deckelchen" in Form einer Frau gefunden, die ihrerseits mit viel Lust und Liebe daran ging, aus Verlangen Leidenschaft und aus Leidenschaft Gier zu machen. Lydia liebte Ruth und wusste, dass auch Ruth sie ernsthaft liebte, eigentlich waren sie wunderbare Partnerinnen, die sich gegenseitig liebten und respektierten, auch wenn in ihren "Spielen" Ruth eben die Herrin und Lydia die Sklavin war.
Bei Anna und Birgit sah die Sache schon anders aus. Lydia respektierte die Freundschaft zwischen Ruth und den anderen beiden Frauen, die schon länger bestanden hatte, als Lydia Ruth kennen lernte. Und Gwen und Jill mochte sie sogar ausgesprochen gern. Sie waren fröhlich unkompliziert und liebten es, sich gegenseitig zu erzählen, was sie für interessante Erfahrungen bei ihren "Spielen" gemacht hatten. Nur irgendwie waren Lydia Anna und Birgit unheimlich. Zu oft sah sie ein lüsternes Glitzern in ihren Augen, einen kalten Zug um ihre Mundwinkel und spürte instinktiv, dass beide Frauen ganz gerne einmal ausprobiert hätten, wie weit frau mit Lydia gehen konnte. Bisher war es ihr jedenfalls immer gelungen, gemeinsamen "Spielen" auszuweichen, von denen sie nach den kichernden Erzählungen von Gwen und Jill wusste, dass sie zumindest vorgeschlagen, erwogen, ausgeplant aber in letzter Konsequenz bisher eben doch verworfen worden waren. Jedenfalls bisher.
"Hörst du mir überhaupt zu?" Ärgerlich stieß Ruth mit dem Fuß nach Lydia, die erschrocken und schuldbewusst hoch sah.
"Was habe ich gerade erzählt ?"
"Ähm, ja, also...", stotterte Lydia "...ein Wettkampf oder so.."
"Na meine Liebe", grinste Ruth, ich glaube, es ist mal wieder Zeit für eine Konzentrationsübung."
Lydia seufzte. Sie hasste diese "Konzentrationsübungen, die in der Regel darauf hinausliefen, dass sie genauso verzweifelt wie chancenlos darauf achten musste, sich nicht selbst höllisch weh zu tun, während Ruth sich dabei zuschauend königlich amüsierte, nicht selten vor Lachen bog.
"Na dann komm mal mit !"
Gehorsam trottete Lydia hinter Ruth her in ihr "Spielzimmer", dass nach außen den Eindruck eines nett eingerichteten kleinen Fitnessraums machte. In der Mitte hing eine schwere Blumenampel, an einem Haken von der Decke, an den man natürlich, wenn man wollte auch etwas anderes, zum Beispiel eine nackte Sklavin an den Händen oder Füßen aufhängen konnte. In einer Ecke über einer Matte hing eine waagrechte Holzstange, die für Klimmzüge aber auch für ganz andere Trainingseinheiten brauchbar war und an der Wand war eine unschuldige Sprossenwand untergebracht, an der Lydia schon einige Stunden hängend und gefesselt verbracht hatte.
"Zieh dich aus, Süße!"
Gehorsam streifte Lydia ihr T-shirt über den Kopf, schlüpfte aus den Leggings und zog Slip und Strümpfe aus. Sie war etwas über 1,80 Meter groß, hatte eine helle Haut mit Sommersprossen, auf der sich als Zeichen ihrer Nervosität und Anspannung jetzt eine Gänsehaut bildete. Ruth zeigte auf die Matte unter der Holzstange, die in etwa 2 Metern über dem Boden baumelte. Lydia setzte sich und stützte ihre Hände hinter dem Körper ab. Ruth hatte inzwischen aus einem Schränkchen eine kleine Schachtel geholt, die Lydia nur allzugut kannte. Lächelnd holte sie kleine silbern glänzende Krokoklemmen mit spitzen Zähnchen aus der Schachtel.
"Du weißt, wo die hingehören?", fragte sie lauernd.
Lydia seufzte, "Ja natürlich, an meine Brüste."
Ruth beugte sich über Lydia und nahm ihre rechte Brustwarze in den Mund. Sinnlich lutschte sie an ihr, bis der hellrosafarbene kleine Nippel unter dem Stöhnen Lydias hart anschwoll. Blitzartig schnappte die giftig glänzende Klemme über der zarten Haut zusammen. Beinahe hätte Lydia aufgeschrieen, konnte sich aber im letzten Moment zusammen reißen. Ruth streichelte ihrer Freundin die Lippen, glitt über den Hals auf die kleinen Brüste und nahm den anderen Nippel zwischen ihren Daumen und Zeigefinger und zwirbelte genießerisch. Lydia streckte ihre Beine aus, lehnte sich zurück und warf den Kopf in den Hals. Und schon schlossen sich die kleinen metallenen Zähnchen um die zweite Brustwarze. Lydia konnte nicht verhindern, dass ihr Tränen in die Augen traten. An den Enden der Krokoklemmen waren winzige Löcher angebracht, durch die Ruth nun sehr sorgfältig jeweils einen Nylonfaden einfädelte. Diesen Faden zog sie hoch in die Luft und führte ihn über die waagrechte Holzstange in der Luft. Neugierig beobachtete Lydia ihre Freundin, die ihre Zungenspitze konzentriert zwischen ihre Lippen klemmte und die beiden Fäden zurück zur Erde führte und herunterhängen ließ. Vorsichtig zupfte Ruth an den Fadenenden und löste dadurch kleine spitze Schreie der erschrockenen Lydia aus, wenn die Fäden an den Klammern zogen und dadurch die Brustwarzen schmerzhaft anzogen.
"Gut, gut," murmelte Ruth zufrieden. "Du brauchst nicht zu schreien, dir passiert überhaupt nichts, jedenfalls, wenn du es nicht ausdrücklich willst!" Ich tue dir nichts, die einzige, die dir Schmerzen zufügen kann, bist du selber. Leg dich auf den Rücken und strecke die Arme in die Luft."
Lydia ließ sich auf den Rücken nieder, streckte folgsam ihre Arme in die Luft und beobachtete, wie die Nylonfäden sich nach oben zurückzogen. Jetzt holte Ruth aus einem Wandschrank zwei große Hanteln und drückte sie Lydia in die Hände.
"Schön nach oben drücken!", befahl sie lächelnd.
Lydia ächzte. Die Hanteln waren ganz schön schwer. Natürlich konnte sie diese Dinger stemmen, aber es kostete sie schon ziemlich viel Kraft. Mit ein paar raschen Bewegungen schlang Ruth jetzt die Nylonfäden um die Hanteln und befestigte sie an dem Kunststoff, so dass sie maximal gespannt waren. Wenn Lydia jetzt auch nur ein bisschen mit den Armen nachgab, zogen die Hanteln der Schwerkraft folgend an den Nylonfäden und zerrten an den Krokoklammern und den Nippeln Lydias, an denen sie befestigt waren.
"Wenn du schön gestreckt hältst, passiert gar nicht," lächelte Ruth boshaft, aber probier mal, was passiert, wenn du nur ein bisschen nachgibst!"
Lydia beugte ihre Ellbogen ein wenig und streckte sie laut aufschreiend sofort wieder aus.
"UUUUUUuuuuuuuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!"
So fest sie konnte, stemmte sie die Hanteln nach oben, um diesen fiesen unerträgliche Schmerz zu verhindern.
"Na siehst du, das kannst du doch prima.", lobte Ruth Lydia, die verbissen und angestrengt die beiden Hanteln nach oben hielt.
"So und jetzt etwas für deine Beinmuskulatur," lächelte Ruth und holte den Expander aus der Ecke. Er sah ein bisschen aus, wie eine Wünschelrute: Zwei kreisförmige Metallringe, an einem Feder-Gestänge. Wenn die beiden Ringe zusammengeführt wurden, pressten sie die Metallfeder in dem Gestänge zusammen, die sich entspannte, wenn die Kraft auf die Ringe nachließ. Ruth führte die Ringe mehrmals mit den Händen zusammen und entspannte danach wieder.
"Das kann man auch mit den Knöcheln machen, und dadurch die Beine trainieren", erklärte sie Lydia und streifte die beiden Ringe über Lydias nackte Knöchel. Versuchs mal und presse die Beine zusammen."
Lydia gehorchte und drückte mit aller Kraft die Ringe gegen die Kraft der Feder zusammen. Nach ein paar Augenblicken entspannte sie wieder, die Metallringe und mit ihnen die Knöchel glitten wieder auseinander. Aus Versehen hatte sie vergessen die Hanteln nach oben zu drücken, wurde aber durch den ziehenden Schmerz in ihren Brustspitzen schnell wieder daran erinnert. Ruth kniete inzwischen zwischen Lydias Beinen und ließ ihre Zunge über die feuchte Möse gleiten. Langsam schneller werdend glitt sie zwischen die leicht zitternden rosigen Lippen. Lydia stöhnte laut auf. In Sekunden spürte sie, wie sie nass wurde, die Erregung sie überwältigte, die Lust sie überflutete.
"HHMmmmmmmmmmmmmmmmmmmhHHHHHHHHHHHHHHMMMMMMMMMMMM!"
Ruth neckte mit ihrer schnellen Zungenspitze die glatte rosige Clit, die sich zwischen den schimmernden Lippen Lydias hervorzwängte und nahm sie zwischen ihre Lippen. Lydia warf ihren Kopf hin und her und spürte die Woge eines nahen Orgasmus, der sich in ihr aufbaute. Mit ihren Fingern spreizte Ruth die braunroten Lippen der nassen Möse und lutschte an der kleinen Lustperle. Mit einem gellenden Schrei der Lust kam Lydia und bäumte sich unkontrolliert auf, hielt dabei aber jeden Moment die Hanteln senkrecht nach oben. Der zweite Schrei nur Sekunden später reagierte nicht mehr auf Lust und sanftes Liebkosen sondern auf den wütenden Biss einer Krokoklemme, die Ruth rasch auf eine Mösenlippe gesetzt hatte. Und noch ein erschrockener Schrei auf die zweite Klemme, die sich jetzt in die andere zarte Lippe verbissen hatte. Ruth befestigte auch an diesen Klemmen jeweils einen Nylonfaden und führte ihn sehr straff direkt an die Ringe des Expanders.
"So schön zusammen führen !", befahl sie.
Zitternd presste Lydia die Füße zusammen und sah zu, wie Ruth rasch und geschickt die Fäden an den Metall-Ringen befestigte.
"Ich rate dir dringend, die Füße zusammen zu halten!", grinste sie. "Es könnte sonst teuflisch weh tun!"
Lydia wollte es lieber nicht ausprobieren, sie konnte sich ganz gut vorstellen, was passieren würde, wenn die Expanderringe entspannten und diese Nylonfäden mit den auseinander schnellenden Ringen an ihrer Möse zerren würden. Zufrieden betrachtete Ruth ihr Werk: Lydia stemmte mit zusammen gepressten Lippen die Hanteln nach oben und presste verbissen die Expanderringe zusammen. Jede Bewegung oder Entspannung, mit den Armen oder Füßen würde schrecklichste Qualen auslösen, die erst aufhören könnten, wenn sie die Hanteln wieder nach oben und die Beine zusammen drückte.
"Ja Lydia, jetzt konzentriere dich und trainiere ein bisschen. Und wenn es dir nicht mehr gefällt, steh einfach auf und geh weg, du bist ja nicht gefesselt."
Lydia hörte den unbarmherzigen Spott in Ruths kichernder Stimme und stöhnte kläglich.
"Bitte, bitte liebste Ruth, nimm das weg, ich halte das nicht lange..."
"Na, es sieht doch noch ganz gut aus, Liebes, streng dich ruhig ein bisschen an!"
Lydia stöhnte auf. Schweißperlen hatten sich auf ihrer Stirn gebildet, ihre Arme zitterten leicht und ihre langen Zehen zuckten, von der Anstrengung ihrer Füße.
"Wenn du dich so schön konzentrierst, kannst du mir bestimmt besser zuhören, als eben."
Lydia nickte eilfertig.
"Ja natürlich ich höre dir genau zu, alles, was du willst, aber bitte..." flehentlich sah sie die lächelnde Ruth an.
"Ich kann mir doch nicht die Nippel abreißen und und....." sie stotterte vor Aufregung "....wie soll meine Pussi das aushalten, wenn ich das nicht mehr halten kann?"
"Ich empfehle dir dringend, das nicht auszuprobieren!" Ruth sah ihr ernsthaft in die Augen. "Du bist die einzige, die dir momentan weh tun kann, also rede nicht auf mich ein, konzentrier dich lieber und halte durch."
Lydia ächzte. Eigentlich war sie überhaupt nicht gefesselt, aber andererseits waren diese Nylonfäden schlimmer als eiserne Ketten, weil dieser teuflische Mechanismus sie zu totaler Bewegungslosigkeit verurteilte. Jede kleinste Bewegung konnte zu schlimmsten Schmerzen führen, sie bis zur Hysterie foltern. Nein falsch, sie selbst war es, die gezwungen wurde, still unter äußerster Kraftanstrengung zu halten oder sich selbst gemein zu quälen. Und wie lange sollt das gehen.
Die Hanteln waren nicht extrem schwer, aber sie hielt sie schon einige Minuten und spürte, wie ihre Kraft nachließ. Noch mehr Sorge machte ihr diese teuflische Maschine an ihren Füßen. Die Muskeln ihrer Waden zitterten schon, aber den ersten kleinen Versuch, zu entspannen, hatte sie schnell aufgegeben, die Nylonfäden zerrten sofort grausam an den Klemmen, die sich in ihre Mösenlippen verbissen hatten. Lieber nicht, hatte sie gedacht und schnell die Knöchel wieder zusammen gepresst.
"Du hörst schon wieder nicht zu!" riss Ruth sie mit scharfer Stimme aus ihren Gedanken.
Hastig schüttelte Lydia den Kopf. "Doch, doch natürlich!" beeilte sie sich zu versichern.
"Dann ist ja gut! Also wie gesagt, Anna und Birgit haben vorgeschlagen, dass Gwen, Jill und du uns ein bisschen unterhalten könnten. Sie schlagen einen Wettkampf vor, genau gesagt einen Sportwettkampf im Fitness-Studio. Es gibt fünf Stationen, so eine Art Zirkel an ein paar Geräten mit einer Punktewertung. Wer am meisten Punkte macht, hat gewonnen. Aber viel interessanter ist..." sie machte eine kleine Pause und zupfte an den Nylonfäden, die über die Holzstange liefen, was ein wütendes Aufheulen von Lydia auslöste. "....Viel interessanter ist, wer am wenigsten Punke macht, hat verloren."
"Ja das ist bei Wettkämpfen so," warf Lydia sarkastisch ein. Ihr Hang zu Ironie und spitzen Bemerkungen hatte die Übermacht über ihre "Konzentrationsübung" gewonnen. Aber nicht lange.
"Ohh du hast Luft und Energie für gescheite Bemerkungen, das ist fein." Ruth zupfte an den Fäden, die von den Füßen Lydias zu ihrer Muschi führten, als seien es Saiten einer Gitarre.
"AAUUUUUUUUUUUIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEEEEYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY!!!!"
Lydia verlor für einen kurzen Moment die Kontrolle über ihre Beinmuskulatur, die Expanderringe gaben den nach außen gleitenden Füßen nach, die Fäden spannten sich und ein unartikuliertes Brüllen und Aufbäumen der gepeinigten Lydia war die Folge. Fast hätte sie die Arme sinken lassen und einen zweiten brennenden Schmerz provoziert. Mit Mühe gelang es ihr, die Beine wieder zu schließen und den widerlichen Zug an ihrer Möse zu beenden.
"Ja, wer verliert.." setzte Ruth gleichmütig fort, als säßen sie in einem Café und rührten in ihrem Cappuccino, wird den beiden Herrinnen der Siegerinnen für acht Stunden ausgeliefert. Sie dürfen alles mit ihr machen, was sie wollen, Tabus werden natürlich respektiert und alle anderen dürfen zuschauen."
Lydia schauderte. War das die Chance, auf die Anna und Birgit schon immer gelauert hatten? Als könne sie Gedanken lesen, setzte Ruth fort. "Das ist natürlich für dich nicht von Interesse, ich gehe doch davon aus, dass du gewinnst, oder ...", sie sah nachdenklich auf die vor ihr sitzende Lydia, "zumindest nicht verlierst. Und natürlich findet das ganze nur statt, wenn du mich darum bittest, dich für diesen Wettkampf zu melden. Gegen deinen Willen findet das nicht statt, oder um es präzise zu sagen, nur wenn du es ausdrücklich erbettelst; ich weiß ja schließlich, das du Anna und Birgit nicht so sehr magst. Ruth lächelte.
Lydia wurde es schwindelig. Was war das für eine Teufelei, Gwen und Jill gingen regelmäßig in dieses blöde Fitness-Studio und bestimmt hatte sie keine Chance gegen die zwei. Ruth lächelte schon wieder. "Falls du glaubst, Gwen und Jill hätten einen Trainingsvorsprung, so einfach ist das nicht. Wir denken schon an einen ganz besonderen Wettkampf. Das Studio gehört ja, wie du weißt Anna und wir wären an einem Sonntag ganz unter uns. Außerdem würdet ihr nackt gegeneinander antreten und wir hätten ein paar Regeln eingebaut, die das ganze unterhaltender machen und nicht nur den sportlichen Aspekt berücksichtigen."
"Ich glaube, ich möchte das trotzdem nicht so gerne."
Es fiel Lydia schwer, sich gegen den Vorschlag zu wehren, weil sie wusste, dass Ruth sehr stolz auf ihre Sklavin war, sie gerne präsentierte und bestimmt gegenüber ihren Freundinnen Anna und Birgit große Wolke mit ihr angab. Aber das Risiko, diesen Teufelinnen ausgeliefert zu werden, war einfach zu groß. Lydia schauderte schon bei dem Gedanken.
"Ja natürlich, Liebes." Ruth nickte ihr zu. "Ich werde dich nicht nur nicht zwingen, sondern ich bestehe darauf, dass du mich darum anflehst, an diesem Wettkampf teilnehmen zu dürfen. Ich fände es nicht toll, wenn du vor meinen Augen von anderen gefoltert würdest und möchte sicher gehen, dass du dich für dieses "Spiel" - die mögliche Niederlage eingeschlossen - nicht nur interessierst, sondern ganz gierig darauf bist, daran teil zu nehmen."
"Ich glaube..." setzte Lydia an.
"Pssssttt!" unterbrach Ruth, "wir machen ganz einfach folgendes; ich gehe jetzt nach nebenan und lese etwas und du denkst in Ruhe nach. Rufe mich, wenn du möchtest, dass ich dich zum Wettkampf anmelde. Ich gehe aber eigentlich davon aus, dass du das lieber nicht möchtest. Solange du also nicht rufst, weiß ich, dass du nicht mitmachen möchtest. Ich komme nur, wenn du mich rufst, und dann erwarte ich eine demütige Bitte von dir."
Ruth verließ ohne ein weiteres Wort den Raum und Lydia blieb erschrocken zurück. Hatte sie das jetzt richtig verstanden? Das konnte doch nur heißen, dass Ruth eigentlich schon entschieden hatte. Sie konnte Ruth rufen, bestimmt würde sie sofort kommen, aber nur um ihre sogenannte "Bitte" entgegen zu nehmen, um dann vielleicht diese grässliche Fäden zu entfernen. Wenn sie allerdings nicht rief, würde sie gezwungen weiter in dieser unsichtbaren Fesselung zu verharren bis ihre Kräfte nachließen und sie dann zuckend und wimmernd sich selber foltern musste. Die nackte Angst stieg in ihr hoch. Mit geweiteten Augen drückte sie die Hanteln nach oben und presste die Füße zusammen. Schlimmer als Schmerz, den sie konkret ja gar nicht spürte, war die Furcht vor dem Schmerz, wenn es ihr nicht gelang die Hanteln oben und die Füße zusammen zu halten.
Ächzend sah Lydia auf ihre zuckenden Füße und die Hände, die krampfhaft die Hanteln oben hielten. Sie konnte nicht sehen, dass Ruth auf den Zehenspitzen den Raum wieder betreten hatte, hinter ihr stand und sie genau beobachtete. Lydia spürte verzweifelt, dass sie die Arme nicht mehr lange oben halten konnte. Entsetzliche Angst kroch in ihr hoch, Panik breitete sich in ihrem Magen aus, wie ein kalter See. Stöhnend sanken ihre Arme nach unten. Gellend schrie sie auf
"EEEEEEEEEEEEEEEEEYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY!!!"
Der Schmerz in ihren Brüsten war irrsinnig. Gleich darauf versagten auch ihre Beine zitternd den Dienst, glitten auseinander und ließen die Ringe auseinanderschnellen.
"AAAAAARRRGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHH!!!"
Es war, als würde ihre Möse auseinandergerissen. Lydia kreischte, schrie und brüllte. Krampfhaft versuchte sie wenigstens die Beine wieder zu schließen. Sie schaffte es nicht. Nach etwa 10 Sekunden schritt Ruth ein. Mit zwei schnellen Schritten stand sie über Lydia, hielt die Hanteln nach oben und schnitt die Nylonfäden, die an dem Expander hingen ab. Lydia weinte hemmungslos.
"Du hast mich gar nicht gerufen, Schatz, aber ich dachte, du könntest mich brauchen."
"Ohhh Ruth," stöhnte Lydia.
"Ja Liebes, was möchtest du mir sagen, möchtest du noch eine Trainingseinheit?"
Lydia schüttelte heftig den Kopf.
"Bitte liebe Ruth, lass mich an dem Wettkampf teilnehmen, und ich werde bestimmt nicht verlieren!"
"Brav meine Liebe." Ruth entfernte die Fäden, die Klemmen und nahm die zitternde Lydia in den Arm. "Du machst mich sehr stolz !"

 

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